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Dienstfahrerlaubnis - zivile Umschreibung beantragen

Eine dienstlich erworbene Dienstfahrerlaubnis können Sie in eine "zivile", das heißt allgemeine Fahrerlaubnis umschreiben lassen.

Mit einer Dienstfahrerlaubnis der Bundeswehr, der Bundespolizei und der Polizei dürfen Sie nur Dienstfahrzeuge fahren. Sie gilt nur für die Dauer des Dienstverhältnisses.

Achtung: Ab dem 19. Januar 2013 ausgestellte Kartenführerscheine sind auf 15 Jahre befristet. Die Befristung betrifft aber nur das Führerscheindokument. Dies muss alle 15 Jahre erneuert werden. Regelmäßige ärztliche Untersuchungen oder sonstige Prüfungen sind mit dem Dokumententausch nicht verbunden.

Mitarbeiter
Ersterteilung / Allgemein (Buchstabenbereich A - D)
Ersterteilung / Allgemein (Buchstabenbereich J - M)
Ersterteilung / Allgemein (Buchstabenbereich E - l)
Ersterteilung / Allgemein (Buchstabenbereich N - Sch)
Ersterteilung / Allgemein (Buchstabenbereich Sci - Z)
Voraussetzungen

dienstlich erworbene Fahrerlaubnis

Verfahrensablauf
Sie müssen die Umschreibung der Dienstfahrerlaubnis persönlich beim Bürgermeisteramt Ihres Wohnortes beantragen. Das Antragsformular erhalten Sie bei Ihrem Bürgermeisteramt oder bei uns. Die Gemeindeverwaltung leitet die Unterlagen dann an uns weiter.

Gegen eine gesonderte Gebühr können Sie eine Expressbestellung beantragen. Die Wartezeit auf den neuen Führerschein verkürzt sich dadurch. Auskünfte erteilt Ihnen wir Ihnen gerne.
Erforderliche Unterlagen
  • Personalausweis oder Reisepass
  • Dienstführerschein oder nach Ausscheiden aus dem Dienst eine Bescheinigung über den Besitz der Dienstfahrerlaubnis
  • ziviler Führerschein (falls vorhanden)
  • ein biometrisches Lichtbild, das den Bestimmungen der Passverordnung entspricht
Kosten/Leistung
  • Umschreibung mit Probezeit: EUR 38,30
  • Umschreibung ohne Probezeit: EUR 37,50